In dieser Episode des Podcasts Kilometerfresser dreht sich alles um die neuesten Entwicklungen in der Elektromobilität. Die beiden Hosts, Jonas und Tarek, melden sich dieses Mal von einer besonderen Location: Sie sitzen nach einer Automobil-Veranstaltung in einem brandneuen VW ID.7, wo sie ihren Zuhörern spannende Neuigkeiten direkt vom Event präsentieren. Gleich zu Beginn machen sie klar, dass es heute um zwei große Themen geht: Zum einen die Vorstellung des VW ID.1, dem kommenden Nachfolger des beliebten e-Up und neuen Einstiegs-Elektroauto von Volkswagen, sowie Neuigkeiten zum etwas größeren VW ID.2. Zum anderen steht der Volvo EX90 im Fokus, ein vollelektrisches SUV-Flaggschiff, zu dem Jonas gerade ein YouTube-Video veröffentlicht hat. Bereits im Intro bitten die Moderatoren ihre treuen Hörer, doch das EX90-Video anzuschauen und zu kommentieren. Man merkt, dass den beiden viel an ihrem Publikum liegt – sie scherzen sogar, es gäbe „keine Videos mehr“, sollten die Abonnentenzahlen nicht bald die angestrebte Marke von 1000 erreichen, natürlich augenzwinkernd gemeint.
Jonas und Tarek vermitteln in der Einleitung eine lockere Atmosphäre. Sie erwähnen, dass sie sich auf einer Messe in Düsseldorf befinden, wo Volkswagen eine Vorschau auf die neuen Einstiegsmodelle gibt. Trotz der Umgebung – draußen legt ein DJ Musik auf – konzentrieren sich die Podcaster darauf, ihren Eindruck von den vorgestellten Fahrzeugen zu schildern. „Wir werden nämlich gleich über den neuen ID Everyone quatschen, oder beziehungsweise den e-Up Nachfolger,“ kündigt Tarek enthusiastisch an. Die Stimmung ist aufgeregt, denn es gibt „brandneue Informationen zu verkünden“. Die Hosts haben sogar schon Prototypen des ID.1 und ID.2 gesehen und wollen ihre Eindrücke teilen. Gleichzeitig lassen sie die Hörer am Erlebnis teilhaben: Sie berichten, dass sie gegen 19 Uhr ein Embargo für Informationen abgewartet haben und dann rasch ihre Videos produziert haben, um die Neuigkeiten als Erste herauszubringen.
Die Episode verspricht eine Fülle an Themen: vom ersten Eindruck des kompakten ID.1 (auch als „ID Everyone“ bezeichnet) – einem Wagen etwas kleiner als ein Polo – bis hin zur Diskussion über den luxuriösen Volvo EX90. Außerdem streuen Jonas und Tarek persönliche Anekdoten ein, etwa ihre Erfahrungen beim Videodreh, Kommentare der Community („In der gelben Farbe sieht er aus wie Bumblebee, nur als Mini-Format“ wird etwa zum Design des ID.1 bemerkt) und Ausblicke auf kommende Projekte. Schon in der Einleitung erhält man einen Eindruck von der Expertise der beiden im Bereich E-Mobilität sowie ihrem humorvollen Umgang miteinander und mit den Hörern.
Wichtige Erkenntnisse
- Volkswagen ID.1 begeistert mit modernem Design: Die Hosts zeigen sich angetan vom äußeren Erscheinungsbild des neuen Einstiegs-Stromers. Sowohl Jonas als auch Tarek betonen, dass der Prototyp des ID.1 bereits einen sehr guten Eindruck macht – „Ich finde ihn super. – Ich auch.“ heißt es im O-Ton begeistert. Sollte das Serienmodell optisch ähnlich kommen wie gezeigt, sind sich beide einig, dass der ID.1 „richtig cool“ wird und viele Käufer anziehen dürfte.
- Preis als Schlüsselfaktor um 20.000 €: Ein zentrales Thema ist der anvisierte Preis des ID.1. Volkswagen peilt einen Startpreis „um die 20.000 Euro“ an, bleibt aber vage, was konkrete Zahlen angeht. Die Podcaster unterstreichen, wie wichtig ein attraktiver Basispreis ist: Nur so könne man die breite Masse – vom Pizza-Lieferdienst bis zum Pflegedienst – „rüberholen in die Elektromobilität“ und den Wechsel auf E-Autos schmackhaft machen. Sollte der ID.1 jedoch deutlich über 20.000 € kosten und damit zu nah an den größeren ID.2 rücken, sehen sie Herausforderungen für die Marktakzeptanz.
- Kompakte Maße, überraschend viel Platz: Trotz seiner kürzeren Außenlänge soll der ID.1 innen erstaunlich geräumig sein. Jonas liest aus seinen Notizen die Abmessungen der Studie vor: ca. 3,88 m Länge, 1,82 m Breite, 1,49 m Höhe – damit etwas größer als ein e-Up, aber kleiner als ein Polo. Dank geschickter Raumaufteilung biete der ID.1 jedoch Innenraum auf aktuellem Polo-Niveau, inklusive ca. 305 Liter Kofferraumvolumen (zum Vergleich: der e-Up hatte ~250 Liter). Merkmale wie eine verschiebbare Rückbank oder ein umklappbarer Beifahrersitz für den Transport langer Gegenstände werden diskutiert. Die Flexibilität im Innenraum wird als großes Plus gesehen, um Alltagstauglichkeit zu garantieren.
- Leistung und Reichweite für Alltag ausreichend: Der ID.1 wird voraussichtlich einen Elektromotor mit rund 70 kW (95 PS) erhalten. Damit und mit einer Spitze von etwa 130 km/h ist er primär für Stadt und Umland konzipiert. Die Hosts sind sich einig, dass „95 PS reichen“, doch bemängeln sie die auf 130 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit: Ein modernes E-Auto – selbst ein Kleinstwagen – sollte auch Autobahntempo bewältigen können, damit es nicht zum reinen „Zweitwagen“ degradiert wird. Die prognostizierte Reichweite von mindestens 250 km (WLTP) halten sie für den urbanen Alltag und für Flottenkunden für akzeptabel. Allerdings hoffen beide, dass noch eine Variante mit größerer Batterie (~350 km Reichweite) kommen wird, um auch Privatkunden mit gelegentlichen längeren Fahrten anzusprechen.
- Ladeleistung und Ladetechnik als Muss: Ein deutlicher Appell der Podcaster: selbst im Einstiegssegment dürfen wichtige Features nicht fehlen. Jonas und Tarek erwarten, dass der ID.1 trotz kleinem Akku mit moderner Ladetechnik kommt – sprich dreiphasiges AC-Laden und unbedingt Schnellladefähigkeit (DC). „Ich rate niemandem zu einem E-Auto mit nur einem AC-Anschluss“, betont Tarek eindringlich und verweist auf Negativbeispiele wie den Renault Zoe ohne DC-Port. Auch der e-Up konnte zwar fast 40-50 kW DC laden, jedoch mit Einschränkungen („Heatgate“ bei warmem Akku). Die Gastgeber argumentieren, ein kleiner Stadtwagen müsse flexibel einsetzbar sein: im Alltag langsam laden im Depot oder an der Steckdose, aber auch mal spontan schnell nachladen können. Ein Plug-in-Hybrid könne schließlich auch 50 kW laden – da sollte ein reines E-Auto wie der ID.1 mindestens 100 kW packen, so der Tenor.
- Volkswagens Strategie: spät, aber erfolgversprechend: Während VW mit seinen günstigen E-Modellen später dran ist als einige Konkurrenten, sind Jonas und Tarek optimistisch, dass der Plan aufgeht. „Volkswagen ist nicht dumm. Volkswagen kommt zu spät. Aber glaubt mir, wenn die Dinger einigermaßen nicht zu überteuert werden […] und so aussehen, wie sie uns präsentiert wurden, das wird ein Erfolg.“ Mit diesen Worten bringt Jonas die Stimmung auf den Punkt. Die beiden verweisen darauf, dass Elektroautos sich immer besser verkaufen und Volkswagen mit ID.1 und ID.2 ein riesiges Potenzial hat – vorausgesetzt Preis und Produkt stimmen. Konkurrenzmodelle wie der angekündigte Renault 5 zeigen, dass unter 25.000 € realistisch machbar ist (Renault visiert ~24.000 € Basis an), und VW dürfe hier nicht nachstehen.
- Durchdachtes Interieur und neues Bedienkonzept: Begeistert kommentieren die Moderatoren die Innenraum-Details des ID.1, die sie auf Pressefotos erkennen konnten. Offenbar hat VW aus Kritik gelernt: Der ID.1 verfügt über physische Tasten (statt rein Touch-Flächen) und verzichtet weitgehend auf klavierlack-glänzende Oberflächen, was von beiden begrüßt wird. „Kein Klavierlack – physische Tasten – ich bin gespannt,“ sagt Jonas erfreut. Ein kleines Fahrer-Display hinter dem Lenkrad kehrt zurück, zudem scheint es laut Foto sogar Sitzheizung und Sitzbelüftung („Sitzklima“) zu geben – erstaunliche Extras in dieser Fahrzeugklasse. Besonders interessant: Eine Halterung auf der Beifahrerseite soll die Befestigung eines Tablets oder kleinen Tischs ermöglichen, z.B. für Lieferdienste. Viele dieser Features stammen aus der Studie, und man munkelt, rund „85 %“ davon sollen in die Serie übernommen werden. Das lässt hoffen, dass der ID.1 kaum abgespeckt wird und ein benutzerfreundliches, praktisches Cockpit bekommt.
- Micro-Mobilität im Blick – der Mobilize Duo: Immer wieder schweift Tarek kurz vom Thema ab, um seiner Begeisterung für ein ganz anderes Fahrzeug Ausdruck zu verleihen: den Mobilize Duo. Dieses zweisitzige Mini-Elektroauto (quasi ein überdachter Elektroroller für die Stadt) hat es ihm offensichtlich angetan. „Ich liebe den Mobilize Duo. Schaut euch mal ein Video an“, fordert er die Hörer lachend auf. Jonas neckt ihn damit, wie oft Tarek den Duo schon erwähnt hat. Dieser Exkurs zeigt, dass neben den großen Neuheiten auch die kleinsten Lösungen für urbane Mobilität im Podcast ihren Platz finden. Für Tarek ist der Mobilize Duo ein Beispiel dafür, wie Vielfalt im E-Mobilitätsmarkt aussieht – vom kleinsten Zweisitzer bis zum großen SUV.
- Volvo EX90 – Design und Sicherheit beeindrucken: Im zweiten großen Themenblock widmen sich die Podcaster dem Volvo EX90. Tarek gerät ins Schwärmen: „Ich finde die Optik wunderschön, super elegant, kraftvoll, dynamisch“, lobt er die harmonische Linienführung des großen E-SUV. Front und Seite des EX90 seien stimmig und trotz der stattlichen Maße wirkt das Design sportlich und nicht klobig. Volvo verfolgt dabei konsequent seine Sicherheits-Philosophie: Trotz über 530 PS Systemleistung ist bei 180 km/h Topspeed Schluss – eine selbstauferlegte Beschränkung aller neuen Volvos. Jonas findet diese Limitierung „okay“, da man außerhalb Deutschlands ohnehin selten schneller fahren dürfe und Volvo das seit Jahren so handhabt. Gleichzeitig räumt er ein, dass dies „ein absolutes deutsches Problem“ sei – schließlich reizt die Möglichkeit, ein 500-PS-Auto gelegentlich auch mal voll auszufahren, gerade hierzulande viele Fahrer. Insgesamt sind sich beide einig, dass der EX90 ein technisch wie optisch beeindruckendes Fahrzeug ist, das neue Maßstäbe für Volvo setzt.
- High-Tech: 800-Volt-Akku und 700 km Reichweite: Technisch hat der EX90 ebenfalls viel zu bieten. Er basiert auf einer modernen 800-Volt-Architektur, was extrem schnelle Ladezeiten ermöglicht: Von 10 auf 80 % in ca. 20–21 Minuten – ein Spitzenwert, der von den Hosts anerkennend hervorgehoben wird. Möglich macht das ein riesiger Akku (wählbar in zwei Größen, etwa 92 kWh bzw. 106 kWh brutto, davon 88 bzw. 102 kWh nutzbar). Volvo gibt eine WLTP-Reichweite von bis zu ~700 km an – erstaunlich viel, wenn man bedenkt, dass beispielsweise der Audi A6 e-tron laut Jonas in ähnlicher Größe „nur“ gut 550 km schafft. Die Effizienz des EX90 überrascht positiv und liegt auf Niveau des VW ID.7 (der mit ~86 kWh netto über 700 km Reichweite erzielt). Trotz hoher Bodenfreiheit von 18 cm (mehr als manch anderer SUV) hat Volvo offenbar aerodynamisch einen guten Job gemacht. Kleine Kritik äußert Jonas lediglich am Heckdesign: Die vertikalen Heckleuchten des EX90 könnten seiner Meinung nach etwas weiter außen sitzen, um die Fahrzeugbreite optisch besser zu betonen – aus bestimmten Blickwinkeln wirke das Heck sonst etwas schmal. Das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau in Anbetracht eines insgesamt sehr gelungenen Fahrzeugs.
- Plug-In-Hybrid als Brücke – Ausblick aufs nächste Thema: Gegen Ende der Folge wechseln Jonas und Tarek noch kurz das Thema und berichten von aktuellen Testwagen vor ihrer Tür. Tarek hat einen Cupra Leon Sportstourer e-Hybrid (Plug-in-Hybrid) in der Garage und staunt über dessen elektrische Reichweite. In einer realen Fahrt von Köln nach Düsseldorf konnte er über 50 km rein elektrisch zurücklegen und hatte danach immer noch rund 60 % Akku übrig – was auf deutlich über 100 km E-Reichweite hindeutet. „Leute, […] du kannst mit diesen neuen Hybriden […] wie bei einem richtigen E-Auto unterwegs sein.“ Die neueste Generation von VW/Audi Plug-in-Hybriden ermöglicht im Alltag also nahezu vollwertiges Elektro-Fahren, ohne Reichweitenangst auf Langstrecke (da in dem Fall der Benzinmotor übernimmt). Die Moderatoren finden das „krass“ und überlegen, dieses Thema in der nächsten Episode zu vertiefen. Für die Hörer bedeutet das: Nach spannenden Einblicken in Klein-EV und Premium-SUV folgt demnächst ein Praxischeck der Zwischenlösung Plug-in-Hybrid.
Hauptthemen des Podcasts
Volkswagen ID.1 – Premiere eines neuen Einstiegs-Stromers
Herzstück der Folge ist die ausführliche Besprechung des VW ID.1, der auf der Veranstaltung in Düsseldorf erstmals der Presse gezeigt wurde. Jonas und Tarek schildern lebhaft ihre Eindrücke von diesem Prototyp, den sie als legitimen Nachfolger des e-Up ansehen. Optisch wirkt der ID.1 auf beide sehr gelungen: Etwas bulliger und breiter als man es in diesem Segment erwartet, mit kurzen Überhängen und modernen Leuchtelementen. In einer auffälligen gelben Lackierung erinnerte er manche Betrachter sogar an den Transformers-Charakter Bumblebee – „nur als Mini-Format“, wie Tarek amüsiert aus einem Zuschauerkommentar zitiert. Volkswagen selbst nannte das gezeigte Konzept während der Präsentation noch nicht explizit „ID.1“, sondern verwendete Bezeichnungen wie „ID. Entry“ oder sogar augenzwinkernd „ID. Everyone“ für den e-Up-Nachfolger. Dennoch ist klar, dass dieses Fahrzeug als ID.1 in Serie gehen soll und die ID-Familie nach unten abrundet. Der ID.1 wird geringfügig kleiner als der Polo sein, bietet jedoch dank intelligentem Packaging innen ähnlich viel Platz wie der aktuelle Polo. Die Podcaster betonen mehrfach, Volkswagen habe hier großen Wert darauf gelegt, trotz kompakter Abmessungen ausreichend Raum für Passagiere und Gepäck zu schaffen. So soll der Kofferraum mit rund 305 Litern Fassungsvermögen deutlich größer ausfallen als beim alten e-Up (ca. 250 Liter). Insgesamt hinterlässt der Wagen bei den Hosts einen positiven Eindruck: Sollte Volkswagen dieses Design tatsächlich nahezu unverändert in Serie bringen, dürfte der „ID. Everyone“ – wie sie ihn scherzhaft nennen – ein attraktives Einstiegs-Elektroauto für viele Zielgruppen werden. Allerdings müssen sich Interessenten wohl noch etwas gedulden: Der Marktstart des ID.1 ist erst für 2027 in Aussicht gestellt. Bis dahin bleibt zu hoffen, dass Volkswagen die gezeigten Qualitäten beibehält und den "ID. Everyone" zum versprochenen Preis realisieren kann.
Preis und Positionierung: ID.1 und ID.2 im Vergleich
Ein zentrales Diskussionsthema ist die erwartete Preisgestaltung des ID.1 und dessen Einordnung ins VW-Portfolio. Volkswagen hat für den etwas größeren ID.2 bereits offiziell versprochen, ihn für unter 25.000 Euro anzubieten. Beim kleineren ID.1 hält sich der Hersteller aber noch bedeckt und spricht vage von „um die 20.000 Euro“. Jonas und Tarek analysieren diese Ansage kritisch: Ihrer Ansicht nach ist es entscheidend, dass der ID.1 deutlich günstiger bleibt als der ID.2, idealerweise nahe an der 20.000-€-Marke. Jede spürbare Überschneidung im Preis würde den ID.1 in Bedrängnis bringen, da Kunden dann eher zum größeren Modell greifen könnten. Tarek vermutet, dass der Basispreis womöglich knapp über 20.000 liegen wird – „dann werden es eben 21.000“ mutmaßt er, was allerdings noch im Rahmen wäre. Klar ist: Sollte der ID.1 zu teuer geraten oder nur karg ausgestattet in der Basisversion kommen, dürfte die Kundschaft skeptisch sein. Umgekehrt hat ein preiswerter ID.1 enormes Potenzial, viele Käufergruppen anzusprechen. Die Moderatoren erwähnen hier explizit gewerbliche Kunden: Kleinwagen wie der e-Up wurden häufig von Lieferdiensten (Pizza-Bringdiensten, Pflegediensten etc.) genutzt. Diese Kunden achten besonders auf Wirtschaftlichkeit. Wenn Volkswagen den ID.1 preislich attraktiv und im Unterhalt günstig gestaltet, könnte er nahtlos die Rolle des e-Up übernehmen und Unternehmen wie Privatleute vom Verbrenner in die Elektrowelt „rüberholen“. Die Konkurrenz schläft nicht: Renault hat mit dem kommenden Renault 5 ein ähnliches Fahrzeug in Aussicht gestellt und verspricht hier einen Basispreis um 24.000 Euro. Volkswagen darf also einerseits nicht zu spät kommen, andererseits aber auch keine Preisillusionen wecken. Jonas bringt es auf den Punkt: „VW ist nicht dumm, VW kommt zu spät. Aber wenn die Dinger nicht zu überteuert werden und so aussehen wie präsentiert, wird das ein Erfolg.“ Diese Zuversicht teilen beide – die Nachfrage nach günstigen E-Autos ist bereits jetzt hoch, wie die steigenden Zulassungszahlen zeigen.
Leistung, Reichweite und Ladefähigkeit des ID.1
Technisch ordnet sich der ID.1 als Einstiegsmodell unterhalb des ID.2 ein und wird voraussichtlich auf einer verkleinerten Version des MEB-Elektro-Baukastens basieren – vermutlich mit Frontantrieb. Bei der Motorisierung rechnen Jonas und Tarek mit etwa 70 kW (95 PS) Leistung, was für einen Stadtwagen völlig ausreichend ist. Allerdings diskutieren sie kontrovers die vermutete Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit auf ca. 130 km/h. Tarek findet: „95 PS reichen, aber 130 km/h, come on“ – er fände es wünschenswert, wenn der ID.1 zumindest 150 km/h laufen könnte, um auch auf Autobahnen nicht zum Hindernis zu werden. Die beiden sind der Meinung, dass ein modernes Elektroauto, selbst in der Kleinwagenklasse, nicht als reines City-Car konzipiert sein sollte. Viele e-Up-Fahrer nutzen ihr Fahrzeug schließlich ebenfalls für Überlandfahrten, und der ID.1 „darf nicht als Zweitwagen degradiert werden“. In puncto Beschleunigung und Durchzug erwarten sie keine Wunder, aber solide Werte, die dem Gewicht und Zweck des Autos angemessen sind.
Bei der Batterietechnik spekulieren die Moderatoren über die Kapazität und Reichweite. Da Volkswagen „mindestens 250 km“ Reichweite in Aussicht gestellt hat, schließen Jonas und Tarek auf einen Akku von ca. 35 kWh nutzbarer Kapazität. Tarek rechnet es grob vor: Bei einem Verbrauch von ~14 kWh/100 km würde man mit ~36 kWh Akku ungefähr 250 km weit kommen. Diese Basisvariante mit relativ kleinem Akku halten sie für sinnvoll, da viele gewerbliche Nutzer – zum Beispiel Pflegedienste oder Lieferdienste – gar nicht mehr Reichweite pro Tag benötigen. „Die wissen ja vorm Kauf genau, wie viele Kilometer sie am Tag fahren“, erläutert Jonas. Für solche Kunden ist ein günstiger Einstiegspreis wichtiger als eine große Batterie, die sie nie ausnutzen. Dennoch hoffen beide, dass Volkswagen eventuell eine Option für einen größeren Akku anbietet, der dann um die 350 km Reichweite erlaubt. Damit ließe sich auch die Kundschaft überzeugen, die nur ein Auto besitzt und gelegentlich längere Strecken fährt.
Ein großer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Laden. Hier sind sich die Podcaster einig, dass Volkswagen beim ID.1 nicht an der falschen Stelle sparen darf. Tarek formuliert es sehr deutlich: „Ich rate niemandem zu einem E-Auto mit nur AC-Anschluss“. Sprich: Der ID.1 muss unbedingt eine DC-Schnellladefähigkeit besitzen. Zwar würde ein kleiner Stadtflitzer die meiste Zeit im städtischen Umfeld oder über Nacht im Depot geladen werden – viele solche Fahrzeuge werden abends einfach an normale Ladesäulen oder Steckdosen gehängt. Aber die Möglichkeit, unterwegs in 15–30 Minuten nennenswert nachzuladen, hält er für essenziell. Er untermauert dies mit Extrembeispielen: Ein Bekannter (Felix) fuhr einen Renault Zoe (älteres Modell) ohne Schnellladefunktion über 150.000 km in ganz Europa. Er lud ausschließlich mit Wechselstrom und übernachtete auf langen Touren notgedrungen im Auto, während der Zoe stundenlang an Typ2 nuckelte – machbar, aber mühsam. Solche Einschränkungen möchte heute kaum noch jemand hinnehmen. Daher fordern Jonas und Tarek: selbst ein Einstiegs-EV wie der ID.1 sollte idealerweise mit etwa 100 kW am Schnelllader laden können. „Selbst ein Plug-in-Hybrid kann mit 50 kW DC laden, dann kann der [ID.1] doch bitte mit 100 [kW] laden“, argumentiert Jonas pointiert. Auch dreiphasiges AC-Laden (11 kW) gehört für sie zur Pflichtausstattung – zumindest in höheren Ausstattungsvarianten –, damit nicht nur mit Schuko-Geschwindigkeit geladen werden kann. Insgesamt soll der ID.1 für alle Einsatzbereiche gerüstet sein: kurze Stadtfahrten, tägliches Pendeln, Flottenbetrieb und ab und zu mal eine Autobahnstrecke mit Ladestopp.
Innenraum und Bedienung: Der ID.1 hört auf die Kunden
Neben den äußeren und technischen Werten schauen Jonas und Tarek auch genau auf den Innenraum des ID.1 – soweit dies anhand von Fotos und kurzen Eindrücken möglich war. Besonders auffällig: Volkswagen scheint bei seinem kleinsten ID-Modell einige Kritikpunkte der bisherigen ID-Fahrzeuge adressiert zu haben. So verfügt der gezeigte Prototyp über echte, physische Tasten und Regler anstelle der oft kritisierten Touchflächen. Auch auf hochglänzende „Klavierlack“-Oberflächen wurde verzichtet, was praktischere und unempfindlichere Materialien vermuten lässt. Jonas freut sich sichtlich darüber und meint, das Interieur habe einen „lockereren, helleren Charakter“ als man es von früheren Modellen kennt. Das User-Interface wirke modern und übersichtlich. Ein weiteres Detail: Trotz der geringen Größe bekommt der ID.1 ein kleines digitales Instrumentendisplay hinter dem Lenkrad (ähnlich wie ID.3 und Co.), sodass der Fahrer relevante Informationen direkt im Blick hat. Die Mittelkonsole ziert ein zentrales Infotainment-Display, unter dem – anders als etwa beim ID.3 – offenbar wieder beleuchtete Slider oder sogar ein Drehregler für die Lautstärke vorhanden sind. Tarek bemerkt begeistert, dass auf einem Pressefoto sogar Andeutungen von Sitzheizung und Sitzbelüftung („Sitzklima“) zu erkennen waren – erstaunlich für ein Fahrzeug dieser Klasse.
Ein sehr praktisches Feature könnte die angekündigte Halterung auf der Beifahrerseite werden. Dort soll man entweder ein Tablet anbringen oder sogar einen kleinen Tisch montieren können – ideal für Lieferdienste, Handwerker im Fahrzeug oder auch um dem Beifahrer Unterhaltung zu bieten. Solche durchdachten Details zeigen, dass VW den ID.1 als voll nutzwertiges Fahrzeug für verschiedenste Zwecke vorsieht. Schließlich diskutieren die Moderatoren noch, wie realitätsnah das gezeigte Konzept im Verhältnis zum späteren Serienmodell ist. Ein anwesender VW-Mitarbeiter habe angedeutet, dass der ausgestellte Konzeptwagen bereits „zu 85 %“ dem Serienstand entspreche. Sollte dem so sein, dürften viele der neuen Innenraum-Ideen den Sprung in die Serie schaffen – zur Freude der beiden Hosts, die dem ID.1 aufgrund dieser Verbesserungen ein hohes Maß an Bedienfreundlichkeit attestieren.
Volvo EX90 – Luxus-SUV mit schwedischem Understatement
Nachdem der VW ID.1 ausführlich beleuchtet wurde, widmen sich Jonas und Tarek dem zweiten großen Thema der Episode: dem Volvo EX90. Dieses vollelektrische Oberklasse-SUV von Volvo steht quasi am anderen Ende des Spektrums – statt Minimalismus und Preisfokus (wie beim ID.1) geht es hier um Technologie, Leistung und skandinavische Premiumqualität. Tarek, der das Fahrzeug bereits in Schweden erleben durfte, ist voll des Lobes für das Design: „wunderschön, super elegant, kraftvoll, dynamisch“ sei der EX90 und dabei dennoch harmonisch und nicht protzig. Er schwärmt von der langen, geraden Seitenlinie und dem stimmigen Abschluss des Hecks. Jonas stimmt grundsätzlich zu, merkt jedoch an, dass ihm die Heckansicht nicht 100%ig gefällt. Seiner Meinung nach sind die aufrechten LED-Rückleuchten etwas zu weit innen positioniert, wodurch das Heck schmaler wirkt. Er wünscht sich, Volvo hätte die Lampen weiter nach außen gezogen, um die Breitenwirkung zu erhöhen. Tarek kann dem nur bedingt folgen – aus schrägem Winkel fotografiert wirke alles stimmig, entgegnet er. Dieser kleine Disput zeigt, dass Design immer auch Geschmackssache ist. Einig sind sich beide aber wieder bei der restlichen Gestaltung: Der EX90 vereint Luxus und Understatement auf schwedische Art. Trotz über fünf Metern Länge wirkt er nicht klotzig, und Details wie die markante Frontpartie oder die edlen Felgen finden einhelliges Gefallen.
Auch im Innenraum setzt Volvo laut der Schilderung der Moderatoren auf bekannte Tugenden: hochwertiges, aber zurückhaltendes skandinavisches Design, gepaart mit neuester Technik. Ein großes zentrales Infotainment-Display im Hochformat dominiert das Cockpit – Jonas gibt zu, dass er persönlich kein Fan der senkrechten Displays ist, aber Volvo bleibt hier seinem Konzept treu. Auffällig ist, dass Volvo beim EX90 (ähnlich wie beim verwandten Polestar 3) bereits die neueste Batteriegeneration einsetzt. Hier kommt ein 800-Volt-System zum Einsatz, das wesentlich schnelleres Laden ermöglicht als frühere 400-Volt-Architekturen. Tarek erläutert, dass der EX90 in „10 auf 80“ Prozent ladbar ist, und zwar in nur ca. 21 Minuten – Werte, die vor kurzem in dieser Fahrzeugklasse undenkbar schienen. Die Batterie ist gewaltig: Es gibt zwei Varianten, eine mit etwa 88 kWh nutzbarer Kapazität und eine größere mit über 100 kWh nutzbar. Entsprechend beeindruckend fällt die Reichweite aus: bis zu 700 km sollen im Idealfall möglich sein. Jonas vergleicht das mit Audis kommendem A6 e-tron, der mit kleinerem Akku deutlich weniger Reichweite angibt, und ist erstaunt, wie effizient Volvo das große SUV offenbar ausgelegt hat. Selbst das neue VW-Flaggschiff ID.7 liegt mit 86 kWh netto und ca. 700 km Reichweite in ähnlichen Regionen – der EX90 kann hier trotz seiner Größe mithalten.
Leistung ist im Überfluss vorhanden: Über 530 PS Systemleistung und Allradantrieb stehen im Datenblatt. Trotzdem hat Volvo – ganz im Sinne der Sicherheit – eine elektronische Abriegelung bei 180 km/h vorgesehen. „Was sagst du dazu?“ fragt Tarek provokativ. Jonas findet diesen Schritt konsequent: „Volvo zieht das seit Jahren durch“, antwortet er und erinnert daran, dass selbst Verbrenner-Volvos schon länger nicht schneller als 180 fahren. Außerhalb Deutschlands sei das kein Thema, da auf den meisten Straßen der Welt Geschwindigkeiten über 130 km/h ohnehin tabu sind. Nur in Deutschland führe dies manchmal zu Diskussionen – Jonas nennt es ein „absolut deutsches Problem“. Er selbst, in Deutschland aufgewachsen, gesteht aber auch ein, dass es irgendwo befriedigend sei, die Möglichkeit zu haben, ein 500-PS-Auto auch mal bis 250 km/h ausfahren zu können – zumindest die Beschleunigung dahin sei ein Erlebnis für sich. Tarek ergänzt, dass deutsche Autobahnen einzigartig sind in ihrem Ausbauzustand und Tempo-Limit-Freiheit. Im Ausland (etwa in Schweden oder den USA) würde man die 180 km/h nicht vermissen, dort fühlen sich teils schon niedrigere Geschwindigkeiten „schnell“ an. Insgesamt kommen sie aber zu dem Schluss, dass Volvos Entscheidung aus Sicherheitsgründen vertretbar und nachvollziehbar ist – zumal die Beschleunigung und Leistungsentfaltung des EX90 davon unberührt bleiben. In etwas über 5 Sekunden dürfte der Koloss auf 100 km/h sprinten; die genaue Zahl erwähnen sie zwar nicht, aber man spürt ihre Ehrfurcht vor den Leistungsdaten.
Plug-in-Hybrid im Alltagstest und Ausblick
Zum Abschluss der Folge wechseln Jonas und Tarek noch einmal das Thema und geben Einblicke in aktuelle Testfahrzeuge, die ihnen zur Verfügung stehen. Besonders der neue Plug-in-Hybrid von Cupra (Leon Sportstourer e-Hybrid) hat es Tarek angetan. Er berichtet fasziniert, dass er mit diesem Kombi die Strecke von Köln nach Düsseldorf rein elektrisch fahren konnte – rund 51 km – und dabei noch 60 % Rest-Akkuladung übrig hatte. Hochgerechnet wären also deutlich über 100 km elektrische Reichweite möglich, was für einen Plug-in-Hybrid außergewöhnlich hoch ist. Sein Verbrauch lag bei sparsamen 16,5 kWh/100 km. Jonas, der parallel an einer Fahrvorstellung des neuen VW Tayron (ebenfalls mit Plug-in-Hybrid) teilgenommen hat, horcht interessiert auf – er steht zwar noch unter Embargo und darf nichts zum Tayron sagen, aber Tareks Erfahrungen sprechen Bände. Die beiden sind beeindruckt, wie sehr sich die PHEV-Technik weiterentwickelt hat. „Du kannst mit diesen neuen Hybriden […] wie bei einem richtigen E-Auto unterwegs sein“, schwärmt Tarek. Im Alltag bedeute dies: die meisten Strecken können elektrisch zurückgelegt werden, ohne lokal Emissionen zu verursachen, während für die Urlaubsfahrt oder Langstrecke immer noch der Verbrennungsmotor als Backup bereitsteht. Somit bieten moderne Plug-in-Hybride eine Brücke für all jene, die sich noch nicht auf reines Elektro festlegen wollen oder können.
Man merkt, dass dieses Thema die Moderatoren packt – so sehr, dass sie beschließen, dem Plug-in-Hybrid in der nächsten Podcastfolge einen eigenen Schwerpunkt zu widmen. Tarek kündigt an, den Cupra in den kommenden Tagen sowohl leerzufahren als auch vollzutanken, um alle Facetten (elektrisch wie Verbrenner) durchzuspielen. Jonas hat seinerseits auf der Autobahn bereits ein paar Erfahrungen mit dem Hybrid gesammelt, die er teilen möchte. Die beiden freuen sich darauf, nächste Woche tiefer über Vor- und Nachteile dieser Doppelmotor-Technologie zu sprechen. Damit endet die aktuelle Episode aber erstmal nach gut anderthalb Stunden voller Informationen. Zum Abschied bedanken sich Jonas und Tarek bei ihren Zuhörern für die Treue – „Ihr seid die Besten, Leute!“ – und erinnern noch einmal augenzwinkernd ans Abonnieren ihres Kanals. Man spürt: Die Leidenschaft für Autos und insbesondere Elektromobilität ist bei den beiden ansteckend, und es gibt bereits genügend Stoff für die nächste Folge.
Fazit
Die zusammengefasste Podcastfolge vermittelt ein lebhaftes Bild der aktuellen Entwicklungen in der E-Auto-Welt – von kleinen Stadtflitzern bis zu großen Luxus-SUVs. Jonas und Tarek haben mit dem VW ID.1 und dem Volvo EX90 zwei sehr unterschiedliche Fahrzeuge diskutiert, doch zeigen sich bei beiden optimistisch. Ihr Fazit: Wenn Hersteller auf die Kunden hören und sowohl preislich als auch technisch überzeugende Konzepte liefern, werden sich Elektroautos in allen Segmenten weiter durchsetzen. Der ID.1 steht dabei sinnbildlich für die Demokratisierung der Elektromobilität: Ein erschwinglicher Kleinwagen mit ausreichend Alltagstauglichkeit könnte vielen Menschen den Einstieg erleichtern und Flottenkunden den Umstieg ermöglichen. Der Volvo EX90 hingegen repräsentiert das obere Ende – hier geht es um Reichweite, Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau. Beide Ansätze sind wichtig und ergänzen sich in einem wachsenden Markt.
Für die Hörer bot diese Episode wertvolle Erkenntnisse. Man spürt die Leidenschaft der Moderatoren, die mit ehrlicher Begeisterung sowohl Lob als auch Kritik an den neuen Modellen äußern. Subjektive Eindrücke – etwa Tareks überschwängliches Lob für das Design des EX90 oder Jonas’ beharrliche Forderung nach Schnellladefähigkeit beim ID.1 – machen die Besprechungen greifbar und authentisch. Gleichzeitig liefern die beiden viele konkrete Informationen: technische Daten, Einschätzungen zur Marktstrategie und sogar persönliche Anekdoten. Diese Mischung aus Fakten und Meinungen gibt den Zuhörern Orientierung in der vielfältigen Elektromobilitäts-Landschaft.
Abschließend lässt sich festhalten, dass die Folge die Bedeutung des richtigen Fahrzeugkonzepts für unterschiedliche Bedürfnisse hervorhebt. Nicht jedes E-Auto muss 700 km weit kommen oder 500 PS haben – aber grundlegende Anforderungen wie ein vernünftiges Ladeangebot und ein fairer Preis gelten für alle. Jonas und Tarek unterstreichen damit, worauf es bei der E-Mobilität ankommt: Praxistauglichkeit. Das gezeigte Engagement der beiden Hosts – sei es ihr Appell an die Community, ein YouTube-Video zu unterstützen, oder der Ausblick auf eigene Tests (Plug-in-Hybrid etc.) – bindet die Hörer ein und zeigt, wie dynamisch dieses Themenfeld ist. Insgesamt dürfte diese Podcastfolge den Zuhörern klar gemacht haben, welche spannenden Modelle demnächst auf sie zukommen und wie wichtig ein kritisch-begeisterter Blick auf die Elektromobilität ist.